Lammert for Präsident!
Gemeinsam mit Freya Klier habe ich diesen Aufruf initiiert, um Dr. Nobert Lammert für das Amt des Bundespräsidenten vorzuschlagen. Als überparteilicher, fairer und verantwortungsvoller Kandidat kann er fortsetzen, was der scheidende Bundespräsident Joachim Gauck dem Amt an Ansehen, Würde und Glaubwürdigkeit zurück gegeben hat. Aufruf
Zur Diskussion: Streit um Ende der Russland-Sanktionen
Am 1. Juni 2016 diskutierten in der Sendereihe"Zur Diskussion" Knut Fleckenstein (MdEP, SPD), Stefan Meister (DGAP), Miriam Kosmehl (Friedrich-Naumann-Stiftung) und Werner Schulz zum Thema "Zug um Zug: Über das Ende der Russland-Sanktionen".
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Reaktion auf Uli Jörges Zwischenruf "Ferner Bruder Putin"
Lieber Uli Jörges,
dein letzter Zwischenruf (Stern 21/2016) hat mich entsetzt. Man muss schon Pelmeni auf den Augen haben um sich so zum „Stern-Singer“ des Kreml zu machen. Allein die Überschrift: Ferner Bruder Putin! - solch merkwürdige Familienbande war bisher nur von Europas Rechtspopulisten und der AfD zu hören.
DLF: AfD ist "Sammelbecken der Empörten und der Antidemokraten"
Die von der AfD initiierte Debatte über den Gebrauch von Schusswaffen an der Grenze zu Deutschland zeige, welche radikalen Vorstellungen es gebe, um den Flüchtlingsstrom aufzuhalten, sagte der Grünen-Politiker Werner Schulz im DLF. Wähler der AfD möchten "den Obrigkeitsstaat, der für Ruhe und Ordnung sorgt".
Loests Vermächtnis: Bild "Aufrecht stehen" in der Uni Leipzig
Gestern wurde nach langen Kämpfen und dem "Leipziger Bilderstreit" endlich das Vermächtnis von Erich Loest erfüllt und das von ihm gestiftete Wandbild "Aufrecht stehen" der Leipziger Universität übergeben. Dort hängt es nun als Leihgabe der Stiftung Friedliche Revolution im 1. Obergeschoss des Hörsaalgebäudes und ermöglicht die von Loest gewollte kritischen Auseinandersetzung mit dem Propagandabild "Arbeiterklasse und Intelligenz" im 2. Obergeschoss, dass jahrelang den Geist der Karl-Marx-Uni prägen und die heile Welt der Diktatur zeigen sollte (Foto:dpa). Rede von Werner Schulz zur Bildübergabe
"1989 überrollte die Realität die Fantasie"
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und Ex-DDR-Bürgerrechtler Werner Schulz blickten am Montagabend im Salmen auf den Mauerfall zurück. Beide Politiker erlebten die Ereignisse aus jeweils anderer Sicht, West und Ost. Einig waren sie sich, dass Deutschland viel aus der Spaltung gelernt habe – und nichts davon verlernen dürfe.
Weiterer Artikel zur Veranstaltung "Wir hatten eine Aufgabe zu erfüllen", Badische Zeitung
Deutschlandradio "Eine verpasste Chance"
Ein wichtiger Schritt zur Einheit war der Runde Tisch, an dem Regierung und Opposition nach der Wende über Monate zusammensaßen - und zum Teil heftig stritten. Am 12. März 1990 fand die letzte Sitzung statt. Grünen-Politiker und Bürgerrechtler Werner Schulz saß mit am Tisch - und beklagt einen verpassten wirklichen Neuanfang.
- 24. Februar 2015 Zar Wladimir I. – Was will Putin wirklich?
- 23. Februar 2015 Ein Jahr nach dem Maidan – wohin steuert die Ukraine?
- 20. Januar 2015 Interview DLF "Wir müssen Putin als Kriegstreiber anprangern"
- 31. Dezember 2014 Interview FAZ "Gegen Windmühlen reden"
- 12. Dezember 2014 Zeit "Falscher Frieden"










