Russland
Zur Diskussion: Streit um Ende der Russland-Sanktionen
Am 1. Juni 2016 diskutierten in der Sendereihe"Zur Diskussion" Knut Fleckenstein (MdEP, SPD), Stefan Meister (DGAP), Miriam Kosmehl (Friedrich-Naumann-Stiftung) und Werner Schulz zum Thema "Zug um Zug: Über das Ende der Russland-Sanktionen".
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Interview DLF "Wir müssen Putin als Kriegstreiber anprangern"
Der Grünen-Politiker Werner Schulz fordert im Ukraine-Konflikt mehr internationalen Druck gegen die russische Führung. Auch müsse man in Russland der Propaganda des Kreml etwas entgegen setzen, so Schulz im DLF. Zudem sei es bedauerlich, dass der Abschuss der Passagiermaschine MH-17 noch immer nicht aufgeklärt sei. Interview zum Nachhören
Zeit "Falscher Frieden"
Der Friedensaufruf von 60 Prominenten verdrängt bewusst, von wem die Bedrohung in Europa im Moment ausgeht: von Putins Russland, nicht von der Nato oder der EU. Ein Gastbeitrag von Werner Schulz
Interview taz "Bosporus dicht machen"
Der Grüne Europa-Abgeordnete Werner Schulz ärgert sich jetzt, dass er aus dem Parlament aussteigt. Er fordert, härter gegen Putin vorzugehen.
Studio Friedman "Ist Putin ein Kriegstreiber?"
Der Ukraine droht der Bürgerkrieg: Im Osten des Landes toben Kämpfe zwischen ukrainischen Truppen und prorussischen Separatisten. Welche Lösungen gibt es, um Putin, die Ukraine und den Westen an den Verhandlungstisch zurückzubringen, die Spannungen zu entschärfen und einen Krieg in Europa zu verhindern? Darüber diskutierten am 8.Mai 2014 Michel Friedman mit Werner Schulz (Bündnis 90/Die Grünen) und Alexander Sorkin, Journalist beim russischen Radiosender "Stimme Russlands". Sendung nachverfolgen
DLF "Putin hat ein Lippenbekenntnis abgeliefert"
Der Westen müsse dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nun endlich etwas entgegensetzen und ihn zur Räson bringen, so der Grünen-Politiker Werner Schulz im Interview im Deutschlandfunk. Putins Aufruf an die Separatisten, das Referendum nicht abzuhalten, sei ein Lippenbekenntnis.
Analyse zur Menschenrechtssituation in Tschetschenien
Seit beginn des Jahres 2014 schwoll der Zustrom von tschetschenischen Flüchtlingen in Europa und insbesondere in Deutschland spürbar an. Warum? Berichteten die Medien doch zeitgleich von einer verbesserten Menschenrechtslage in der Region. Der Kaukasusexperte Ekkehard Maaß nimmt in einer ausführlichen Analyse zur tatsächlichen Lage in Land Stellung und erklärt kurz- und langfristige Gründen für Auswanderung, Flucht und Vertreibung des ältesten kaukasischen Volkes aus der Russischen Föderation, der es erst seit wenigen Jahrzehnten offiziell angehört - als "inneres Ausland".
- 01. April 2014 Anhörung: "Putins Russland: Die Neuauflage der Sowjetunion?" Brüssel
- 28. März 2014 Brief (2) an Günther Jauch
- 05. Februar 2014 Sotschi: Putin, der Herr der Ringe
- 22. Januar 2014 Parlaments-Anhörung zur Lage der Menschenrechte in Russland
- 17. Januar 2014 Treffen mit Michael Chodorkovski










